Der Duft der weißen Rosen

Schwebend, mal mehr, mal weniger, mal nah oder kaum fassbar, wohlig versinkend in lichthellen Stunden: ein klein wenig süßlich, ein klein wenig herb und ein klein wenig verträumt.

Er ist Nachricht wie auch Erinnern, ein Erzaubern von zeitlosen Schleifen; unverhüllt verwoben am Rande der Wahrnehmung.

Getragen von tanzenden Sonnenflecken, als seien sie quirlige Gischt an einem Sommertag am Strand; gemeinsames Sehen, Schwingen und So-Sein zugleich …

Kaum gefühlt, wenn es eines nicht gäbe:

Uns.

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